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15.02.01

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01.06.00

09.11.08




Mg2SiO4 – die Lösung des Energieproblems ?


Es sind zwei Zyklen für die Kernfusion bekannt: 03.06.00
Proton-Proton-Zyklus
Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklus

Zwei weitere Zyklen werden unter Wissenschaftlern für möglich gehalten: 03.06.00
Fusion durch Palladium als Katalysator
Silizium-Magnesium- oder Forsterit-Zyklus

5 Links auf andere Seiten 09.11.08



der Proton-Proton-Zyklus oder die Proton-Proton-Kette

(Kernfusion)
Die Sonne erhält Ihre Energie durch Kernfusion via Proton-Proton-Kette (pp-Kette). Vier Kerne des leichten Wasserstoffs ( Protonen) verschmelzen zu einem Helium-4 Atomkern, bestehend aus 2 Protonen und zwei Neutronen. Wegen der enormen elektrischen Abstossung zwischen den Atomkernen kann die Kernfusion nur bei hohen (Millionen Grad) Temperaturen stattfinden.
Die erste Stufe der Proton-Proton-Kette ist auch die schwierigste. Zwei Protonen sollen ein Deuteron aufbauen. Unter den Bedingungen im Sonneninneren muß ein bestimmtes Proton 10 Milliarden Jahre lang mit anderen Protonen zusammenstoßen bis die Reaktion
Proton + Proton = Deuteron+ Positron + Neutrino + 1.44 M eV Energie
eintritt, wobei das Neutrino mit 0.263 MeV Energie aus der Sonne ungehindert entkommt. Die Lebensdauer des entstandenen Deuterons beträgt im Mittel nur wenige Sekunden bis es in der Reaktion
Deuteron + Proton = Helium-3 + Gammastrahlung + 5.493 MeV Energie
verbraucht wird. Der Helium 3 Kern besteht aus 2 Protonen und einem Neutron. Nun dauert es im Schnitt eine Million Jahre bis unser Helium 3 Kern über
Helium-3 + Helium-3 = Helium-4 + zwei Protonen + 12.859 MeV Energie

mit einem seiner Kollegen reagiert. Es stehen der Sonne also nach Abzug der von den beiden Neutrinos nutzlos wegtransportierten Energie 26.21 MeV Energie pro erzeugten He-Kern zur Verfügung. Umgerechnet kann die Sonne somit aus 1 kg Wasserstoff 632 Terajoule Energie erhalten. Um mit 3.826E26 Watt leuchten zu können, muß sie pro Sekunde 600 Megatonnen Wasserstoff in Helium umwandeln.

(Quelle: http://lexikon.astroinfo.org/stichworte/p.html#Proton-Proton-Kette)(Zitat)






der Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklus oder CNO-Zyklus

Die Kernfusion von Wasserstoff zu Helium in Sonnen, die etwas mehr Masse als unsere Sonne haben, läuft katalytisch mit Hilfe von Kohlenstoffkernen.
Der Zyklus im Detail:
a) Kohlenstoff 12 + 1 Proton = Stickstoff 13 + Gammastrahlung
b) Stickstoff 13 zerfällt unter Abgabe eines Positrons und eines Neutrino zu Kohlenstoff 13
c) Kohlenstoff 13 + 1 Proton = Stickstoff 14 + Gammastrahlung
d) Stickstoff 14 + 1 Proton = Sauerstoff 15 + Gammastrahlung
e) Sauerstoff 15 zerfällt zu Stickstoff 15 unter Abgabe eines Positrons und eines Neutrino
f) Stickstoff 15 + 1 Proton = Kohlenstoff 12 + 1 Heliumkern ( alpha-Teilchen)

Damit ist der Kohlenstoffkern, mit dem der Zyklus begann, wieder hergestellt und ein neuer Heliumkern kann aufgebaut werden. Dabei wird wie bei der Proton-Proton-Kette etwa 600 TJ (Tera Joule) pro kg Wasserstoff freigesetzt. Ein 1 GW Kraftwerk muß dafür eine Woche arbeiten.

(Quelle: http://lexikon.astroinfo.org/stichworte/c.html#CNO-Zyklus) (Zitat)








Die Deuterium-Sauerstoffmethode mit Palladium als Katalysator

Schweres Wasser wird durch Elektroyse getrennt. Sauerstoff wandert zum Pluspol und Deuterium zum Minuspol und reichert sich dort an. Der Druck auf die Atomkerne des Deuteriums soll dabei so groß werden, daß diese verschmelzen. Den Forschern Fleischmann und Pons soll ein derartiger Nachweis gelungen sein. Die Methode wird aber auch stark angezweifelt. Wenn die Theorie stimmt, müßte sich sich ein Nachweiß wiederholen lassen.

Quelle: Focus 7/1993)





Der Forsterit-Zyklus oder Silizium-Magnesium-Zyklus

Hier soll das im Serpentin enthaltene Forsterit die Rolle des Katalysators übernehmen. Der Ablauf soll dem Kohlenstoff-Stickstoff-Zyklus verwandt sein. Man spricht von einer Umwandlung von Silizium in Magnesium und umgekehrt. Der Vorgang soll an der Uni St. Pertersburg von Dr. rer.nat. habil. Oleg M. Kalinin bei einem Druck von 1,5 GPa und einer Temperatur von knapp 600 Grand C nachgewiesen worden sein. Auch das müßte sich doch verhältnismäßig einfach wiederholen lassen.

Quelle: raum&zeit Nr. 105 Mai/Juni 2000







5 Links auf andere Seiten

Fragen und Antworten zu: Billigstrom durch kalte Fusion
www.hirtemann.de/leserbriefe/f-a-billigstrom.htm?action=intro

Alternativenergiegewinnung
http://www.fundus.org/referat.asp?ID=75

Datensammlung zur kalten Kernfusion
http://www.share-berlin.de/index.htm?fusion.htm

Kalte Kernfusion wird wieder heiß
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/247217.html

Was blieb von der "Kalten Kernfusion"? von Alexander Kendl
http://www.kendl.de/txt/j001.html





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